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Mal was zum Anfang ...

Ich habe diese Seite aufgemacht um hier meine Texte zu veröffentlichen.
Diese Texte spielen meine Gedanken wieder, meine Gefühle...
Wenn ich sie schreibe dann sitze ich nicht Stundenlang vor meinem Schreibtisch und warte auf einen Einfall ... sie fallen mir alle spontan ein, manchmal muss ich sie in mein Matheheft schreiben, oder auf meine Hand und wenn ich dann zuhause bin schreibe ich sie genauer auf...                      Dies sind meine innersten Gefühle, sie zeigen meist meine Trauer, die ich nun mal in meinem Leben schon öfter begegnen musste ...

 

20.11.07 20:10


Liebe und die damit verbundene angst,ihn zu verlieren ...

Ich habe mich verliebt .. ich habe endlich, ein einziges mal glück ... und doch... er zht mir mein kleines herz gebrochen, er wollte es nicht und doch, er hat eine verheilte wunde wieder neu aufgerissen.

Ich habe einfach so eine unglaubliche angst ihn zu verlieren, ich sehe seine ex freundinnen und denke, mein gott wieso kommt er zu mir?

ich verstehe es nicht ... klar bin ich über glücklich das er dann doch kommt, trotzdem, die angst ihn zu verlieren ist einfach so unglaublich groß ...

 

27.12.07 20:45


Das Leben

Das Leben ist wie eine zarte Pflanze,
Sie gelingt als Korn in die Erde,
wächst langsam im Frühling des Lebens.
Im Sommer blüht es bunt und schön,
bis der Herbst kommt ...
Er sorgt dafür, dass die Pflanze kahl wird
und bis zum Winter eingeht.
Doch kann die Pflanze auch früher eingehen,
gelangt sie in eine Umgebung,
die ihr nicht gut tut ...
sie kann nichts dafür,
doch ist sie gestraft.
leicht kann sie kaputt getrampelt werden,
von jemand unachtsamen.
So etwas kleines,
so etwas schönes...
achte auf das Leben
20.11.07 20:13


Der Käfig

Ich sitze in meinem Gefängnis, sitze hier schon eine Ewigkeit. I ch weiß noch nicht, wann ich hier raus komme, doch ich weiß es geht vorbei ... nur wann?
Ich weiß,er meint es nicht böse ...
Ich weiß, er versucht alles ...
Ich weiß, er macht sich sorgen um mich ...
Ich will Leben, will es genießen .. der kleine Rest, der mir noch bleibt.
Ich bin gefangen, in meinem Käfig.
Er scheint schön eingerichtet. es scheint nett ... doch es scheint alles nur so ... ich bin gefangen, ich komme nicht heraus.
Ich will aus diesem goldenen Käfig raus. Manche finden ihn hübsch ... doch sie betrachten ihn von außen. Ich lege keinen Wert auf Materielle Dinge, Ich Liebe die Freiheit.Doch es gibt nur einen Schlüssel. ... den hat die Person, ich habe keine macht darüber. Noch nicht ...
Doch ... eine Stange hat sich gelockert, ich könnte verschwinden, doch kann ich ihm das icht an tun .. schließlich bedeutet er mir auch viel.
Was soll ich nun tun? Er hört mir nicht zu ... Jetzt muss ich warten ... warten bis er mich endlich frei lässt ... doch würde er mich gehen lassen, wollte ich wieder zurück, doch weiß ich nicht, wie lange das noch so ist ... wird er mich weiter gefangen halten werde ich nicht zurück kommen, meine Freiheit ist zu Wertvoll ...

22.11.07 18:48


Ein Engel auf Erden

Ein helles Licht in der Dunkelheit,
ein Wesen geht hinab, es ist ein Engel.
Ihre Flügel lösen sich auf im Wind,
Federn fliegen durch die Luft, bilden einen Wirbelsturm,
tragen dieses wunderbare Kind Gottes in richtung Licht.
Sie spürt die Wärme und Liebe die sie wohlig umgibt.
Langsam bewegt sie sich voran, Schritt dem entgegen,
was sie erwartete, denen die sie erwarteten.
sie kannte diesen Ort nicht, doch sie wusste,
das sie dort hin gehört ...
Sie sah sich um, ein großes Blumenfeld,
weiter von ihr entfehrnt ein kleiner Baum, dort saß jemand.
Sie erkannte die Person nicht,sie war viel zu weit weg.
Sie schaute sich weiter um,
es waren noch viel mehr Menschen dort,
sie kannte sie nicht, doch sie wusste, sie gehören zu ihr.
langsam schritt sie voran, ohne Schmerz, ohne Leid.
Es fühlte sich alles so leicht an.
Ein ungewohntes, doch schönes Gefühl.
Sie legte sich auf die Wiese, schaute nach oben,
schaute in die Unendlichkeit und wusste,
das sie irgendwann Besuch käme.

20.11.07 20:12


Die Person

Ich stehe vor einer Mauer, weiß, da ist jemand hinter,
doch er versteckt sich vor mir.
Ich sehe ihn nicht, dich ich weiß,er ist ein toller Mensch.
Es fühlt sich so richtig an,doch fühlt er das selbe? Ich weiß es nicht.
Ich klettere mit aller Kraft nach oben, sehe eine Hand,
 sie kommt mir entgegen.
Ich greife nach ihr, doch plötzlich geht sie zurück,ich falle nach hinten.
Der Schmerz, er tut weh, eine Träne läuft langsam über meine Wange,
doch ich weiß, die Person hinter der mauer kann nichts dafür ...
ich will nicht aufgeben, will es weiter versuchen,
diese Person ist was besonderes für mich, sie löst in mir Gefühle aus,
die mir gut tun.
Können diese Gefühle falsch sein? Gefühle, die so schön sind?
Können sie mich trügen?Kann man sich diese Gefühle wirklich einreden?
Ich rüttel an einem kleinen Stein, er bewegt sich leicht.
Die Mauer ist alt, sie ist nicht mehr stabil,ich weiß wenn ich den stein raus ziehe,
ist die Mauer durchbrochen.
Doch bin ich zu schwach, ihn allein raus zu ziehen, rufe nach hilfe.
Hilft er mir, die Mauer einzureißen?
Schiebt er den Stein weg?
Zu zweit ist es leichter als allein...
20.11.07 20:11


Gefühle

lang lang ists her,
so nah.. und doch so fern.
Gedanken, Gefühle, Hoffnungslosigkeit.
Es geht weiter, es hört nicht auf,
das Leben geht weiter,
doch ist es Leben
wenn man es verloren hat?
doch es ist da ... immer,
denn Engel verlassen dich nicht,
sie sind immer da,
helfen dir.
Sei stark, kein Engel sieht gern Trauer.
Tränen, Hilflosigkeit,verletzung.
Es hört nicht auf,
sie dreht sich weiter.
Du kannst es nicht ändern,
es ist einzig und allein DEIN Leben.
22.11.07 18:31


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