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Mal was zum Anfang ...

Ich habe diese Seite aufgemacht um hier meine Texte zu veröffentlichen.
Diese Texte spielen meine Gedanken wieder, meine Gefühle...
Wenn ich sie schreibe dann sitze ich nicht Stundenlang vor meinem Schreibtisch und warte auf einen Einfall ... sie fallen mir alle spontan ein, manchmal muss ich sie in mein Matheheft schreiben, oder auf meine Hand und wenn ich dann zuhause bin schreibe ich sie genauer auf...                      Dies sind meine innersten Gefühle, sie zeigen meist meine Trauer, die ich nun mal in meinem Leben schon öfter begegnen musste ...

 

20.11.07 20:10


Die Tür

Ich stehe vor einer Tür,hoch und massiv.
Habe ich die Kraft sie zu öffnen?
Ich sehe mich um, sehe in die Dunkelheit, ich habe keine Wahl, muss es
riskieren, will nicht zurück, zurück in die Dunkelheit.
Aber was ist hinter der Tür?
Mit aller Kraft die ich besitze ziehe ich die schwere Tür auf, schaue
was sich dahinter verbirgt.
Ich sehe einen langen Tunnel,auch er führt in die Dunkelheit.
was soll ich nun tun?
beides führt ins Dunkel-soll ich zurück?
Ich weiß wie es dort ist,habe Angst das es auf der anderen Seite der Tür
mich schlimmeres erwartet, weiß nicht was dort ist.
Ich gehe einen Schritt vor, langsam gehe ich in Richtung Dunkelheit.
Das Unerwartete ... ich schaue mich um.
Ist es der richtige Weg?
Ich weiß es nicht ... doch ich will etwas ändern, es geht so nicht weiter.
Aber umso weiter ich in die Fremde gehe umso weiter bin ich von
der Tür entfehrnt.
Finde ich sie wieder wenn ich flüchten will?
Trotzdem gehe ich ins Unbekannte ...

20.11.07 20:11


Die Person

Ich stehe vor einer Mauer, weiß, da ist jemand hinter,
doch er versteckt sich vor mir.
Ich sehe ihn nicht, dich ich weiß,er ist ein toller Mensch.
Es fühlt sich so richtig an,doch fühlt er das selbe? Ich weiß es nicht.
Ich klettere mit aller Kraft nach oben, sehe eine Hand,
 sie kommt mir entgegen.
Ich greife nach ihr, doch plötzlich geht sie zurück,ich falle nach hinten.
Der Schmerz, er tut weh, eine Träne läuft langsam über meine Wange,
doch ich weiß, die Person hinter der mauer kann nichts dafür ...
ich will nicht aufgeben, will es weiter versuchen,
diese Person ist was besonderes für mich, sie löst in mir Gefühle aus,
die mir gut tun.
Können diese Gefühle falsch sein? Gefühle, die so schön sind?
Können sie mich trügen?Kann man sich diese Gefühle wirklich einreden?
Ich rüttel an einem kleinen Stein, er bewegt sich leicht.
Die Mauer ist alt, sie ist nicht mehr stabil,ich weiß wenn ich den stein raus ziehe,
ist die Mauer durchbrochen.
Doch bin ich zu schwach, ihn allein raus zu ziehen, rufe nach hilfe.
Hilft er mir, die Mauer einzureißen?
Schiebt er den Stein weg?
Zu zweit ist es leichter als allein...
20.11.07 20:11


Trauer

Spürst du die Berührung der Trauer?
Wie sie deine Seele streichelt?
Langsam gleitet sie durch Kopf und Hände,
runter bis zu Knie und Fuß.

Du weißt,es geht nicht mehr zurück,
langsam drhet sich alles weiter,
doch verhindern kannst dus nicht.
Langsam geht es immer weiter ...

kennst du diesen inneren Schmerz?
wie er deine Lunge schnürt?
du fühlst wie dein herz zerbricht
und denkst der Schmerz ist Wirklichkeit
20.11.07 20:12


Ein Engel auf Erden

Ein helles Licht in der Dunkelheit,
ein Wesen geht hinab, es ist ein Engel.
Ihre Flügel lösen sich auf im Wind,
Federn fliegen durch die Luft, bilden einen Wirbelsturm,
tragen dieses wunderbare Kind Gottes in richtung Licht.
Sie spürt die Wärme und Liebe die sie wohlig umgibt.
Langsam bewegt sie sich voran, Schritt dem entgegen,
was sie erwartete, denen die sie erwarteten.
sie kannte diesen Ort nicht, doch sie wusste,
das sie dort hin gehört ...
Sie sah sich um, ein großes Blumenfeld,
weiter von ihr entfehrnt ein kleiner Baum, dort saß jemand.
Sie erkannte die Person nicht,sie war viel zu weit weg.
Sie schaute sich weiter um,
es waren noch viel mehr Menschen dort,
sie kannte sie nicht, doch sie wusste, sie gehören zu ihr.
langsam schritt sie voran, ohne Schmerz, ohne Leid.
Es fühlte sich alles so leicht an.
Ein ungewohntes, doch schönes Gefühl.
Sie legte sich auf die Wiese, schaute nach oben,
schaute in die Unendlichkeit und wusste,
das sie irgendwann Besuch käme.

20.11.07 20:12


Das Leben

Das Leben ist wie eine zarte Pflanze,
Sie gelingt als Korn in die Erde,
wächst langsam im Frühling des Lebens.
Im Sommer blüht es bunt und schön,
bis der Herbst kommt ...
Er sorgt dafür, dass die Pflanze kahl wird
und bis zum Winter eingeht.
Doch kann die Pflanze auch früher eingehen,
gelangt sie in eine Umgebung,
die ihr nicht gut tut ...
sie kann nichts dafür,
doch ist sie gestraft.
leicht kann sie kaputt getrampelt werden,
von jemand unachtsamen.
So etwas kleines,
so etwas schönes...
achte auf das Leben
20.11.07 20:13


Danach

es ist still.
so still.
dunkelheit umschließt mich.
fühle mich leer.
Einsamkeit blickt auf mich hinab.

Mir ist kalt.                                                                                   
spüre kälte.
will hier fort.
nie wieder zurück.
keine Erinnerung.
kein Glück.

Sehe mich.
Liege auf dem Bett.
Schaue hinab auf diese welt.
Düster ist sie.
Boßhaftigkeit.
Fühle mich nicht mehr.

Diese Wärme,
Sie umschließt mich.
Langsam und zart.
eine Hand.
Sie greift nach mir.
zieht mich hinauf.
wohliges Glück.
Steige auf.

Komme dort an.
Frieden und Liebe.
Und doch.
ein Hindernis.
spüre Hass in mir.
Will Rache.

Dieser Ort ist nicht mein.
Wo gehör ich hin?
Ein Stoß hinab.
Fröhlicher Hass.
Steige ab.
Zurück auf diese Welt.
20.11.07 20:13


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